• Tel: 04471 183-0
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Fachbereich Intensivpflege/ Phase FPflege für Schwersterkrankte und junge Menschen

Bereits seit vielen Jahren pflegen wir im St. Pius-Stift Cloppenburg Menschen mit schweren und schwersten Schädel-Hirn-Verletzungen, Wachkomazuständen und anderen schweren Krankheitsbildern wie beispielsweise Menschen mit Multipler Sklerose im fortgeschrittenen Stadium oder mit Tumorerkrankungen im Sinne der palliativen Pflege im Fachbereich Intensivpflege. Seit 2016 bieten wir zusätzlich den Fachbereich Pflege für junge Menschen – Phase F in Emstek an. Da die Betroffenen in ihrer Unabhängigkeit schwer beeinträchtigt sind, brauchen sie eine individuelle Betreuung und spezialisierte Pflege.

Fachbereich Intensivpflege

Der Fachbereich Intensivpflege im St. Pius-Stift Cloppenburg bietet liebevolle und kompetente Pflege und Betreuung für Menschen mit schweren und schwersten Schädigungen des Zentralnervensystems, für Menschen im Wachkoma oder mit Beatmungspflicht. Bei vielen Bewohnern müssen die Vitalfunktionen ununterbrochen überwacht und unterstützt werden, oft mit Hilfe technischer Geräte. Hierzu steht Ihnen unser speziell qualifiziertes Fachpersonal aus den Bereichen der Alten- und Krankenpflege mit mehrjähriger Erfahrung und verschiedenen Fachweiterbildungen zur Seite. Die Pflege- und Therapiemaßnahmen stimmen wir so aufeinander ab, dass sie eine umfassende medizinische und pflegerische Versorgung gewährleisten.

Das Angebot im Fachbereich Intensivpflege:

24 Wohn-/Pflegeplätze
24 Wohn-/Pflegeplätze
Einzelzimmer
Einzelzimmer
Barrierefreies Wohnen
Barrierefreies Wohnen
Freie Arzt-, Apotheken- und Therapeutenwahl
Freie Arzt-, Apotheken- und Therapeutenwahl
Zentrale Lage
Zentrale Lage – Entfernung zur Fußgängerzone ca. 1 Kilometer

Ihr Ansprechpartner

Matthias Kamphaus
Matthias Kamphaus
(Leiter Fachbereich Intensivpflege)

Friesoyther Straße 7
49661 Cloppenburg
Telefon: 04471 183-496
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Max Mustermann

Pflege für junge Menschen/Phase F

Wir sehen schwerpunktmäßig eine Aufnahme von jüngeren Menschen vor. Eine Altersgrenze gibt es allerdings nicht. Der Fachbereich Pflege für junge Menschen hält 20 Wohnplätze vor. Diese überschaubare Größe ist die Voraussetzung für ein Konzept, das eine individuelle Behandlung mit einer sehr persönlichen und offenen Atmosphäre vereint. Die Räume sind hell, freundlich und modern ausgestattet. Selbstverständlich sind alle Zimmer und Räume behindertengerecht eingerichtet.

Das Angebot der Pflege für junge Menschen/ Phase F:

20 Wohn-/Pflegeplätze
20 Wohn-/Pflegeplätze
Einzel- und Doppelzimmer
Einzel- und Doppelzimmer
freie Arzt-, Apotheken- und Therapeutenwahl
freie Arzt-, Apotheken- und Therapeutenwahl
Pflegeeinrichtung nach SGB XI
Pflegeeinrichtung nach SGB XI

Ihre Ansprechpartnerin:

Katja Schleper
Katja Schleper
(Leiterin Pflege für junge Menschen)

Antoniusstraße 28
49685 Emstek
Telefon: 04473 83333
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Qualität durch Rundumversorgung und Vernetzung

Alle Pflege- und Therapiemaßnahmen stimmen wir für eine bestmögliche umfassende medizinische und pflegerische Versorgung aufeinander ab. Die hohe Versorgungsqualität gewährleisten wir durch die enge Zusammenarbeit in einem speziellen Netzwerk aus Fachärzten, Hausärzten, Therapeuten sowie der Kooperation mit dem St. Josefs-Hospital in Cloppenburg.

Unser Service für Sie:

Kontaktaufnahme mit Ärzten und Therapeuten
Kontaktaufnahme mit Ärzten und Therapeuten
Hilfestellung beim Kontakt mit den Kostenträgern
Hilfestellung beim Kontakt mit den Kostenträgern
Organisation der Hilfsmittel
Organisation der Hilfsmittel
Unterstützung bei allen Fragen
Unterstützung bei allen Fragen und Notwendigkeiten rund um die Pflege

Vielfältige Versorgungsmöglichkeiten und qualifizierte Konzepte

Unsere qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten nach einem ganzheitlichen Pflegemodell und Grundsätzen von Bobath, der Kinästhetik sowie der basalen Stimulation. In der erweiterten Behandlungspflege nehmen Tätigkeiten wie Atmungsüberwachung, Pulsoxymetrie, endotracheales Absaugen, Stomapflege, Tracheostomapflege und PEG-Versorgung einen hohen Stellenwert ein.

Ganz individuell gestalten wir mit Blick auf den familiären oder lebensgeschichtlichen Bezug für jeden Bewohner ein entsprechendes Pflege- und Betreuungsangebot. Die Einbeziehung von Angehörigen ist für uns dabei selbstverständlich und unerlässlich.

Beispielerkrankungen bei Intensivpflege

Die Betroffenen leiden teilweise und in unterschiedlicher Ausprägung unter intellektuell-kognitiven Einschränkungen, Einschränkungen der Wahrnehmungs- und Auffassungsgabe, Verhaltensauffälligkeiten, Empfindungs- und Erlebnisverarbeitung. Es kann zu Einschränkungen der Sprach- und Sprechfähigkeit kommen sowie zu Einschränkungen im Bereich der Sensorik und der Motorik. Außerdem kann es zu verschiedenen Graden der Bewusstseinsstörungen (im Extremfall bis hin zum sogenannten Wachkoma), schlaffen oder spastischen Lähmungen oder weiteren Schädigungen wie zum Beispiel Schluck- oder Atemstörungen (im Extremfall bis hin zur apparativen Beatmungshilfe) kommen. Es können im Extremfall aufwändige pflegerische und medizinische Maßnahmen notwendig sein (zum Beispiel Sondenernährung, spezielle Lagerung, Tracheotomie).

Zerebrale Gefäßerkrankungen

  • Schlaganfall
  • Aneurysma
  • Hirninfarkt

Traumatische Ereignisse

  • Unfälle mit Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Querschnittslähmung

Tumorerkrankungen des zentralen Nervensystems

  • gut- und bösartige Tumore im Gehirn oder Rückenmark

Entzündliche Prozesse

  • Meningitis (Entzündung der Hirnhäute)
  • Enzephalitis (Entzündung des Gehirns)

Schädigungen durch akuten Sauerstoffmangel

  • nach Herz-Kreislauf-Stillstand (Herzinfarkt)

Weitere Erkrankungen

  • Multiple Sklerose (MS)
  • Morbus Parkinson
  • Lungenerkrankungen (COPD)
  • Verschiedene Beatmungsformen
  • Wachkoma

Das Phasenmodell der Neurologie

Wir unterscheiden sechs Phasen der neurologischen Akut- und Rehabilitationsbehandlung. Aus jeder Phase ist der direkte Übergang in eine Pflegeeinrichtung der Phase F möglich. Ebenso ist auch der Übergang von der Phase F in andere Phasen denkbar, sofern die besonderen Eingangskriterien der jeweiligen Phase erfüllt werden (Barthel-Index).

Phase A

Akutbehandlungsphase mit ersten rehabilitativen Ansätzen

Phase B

Behandlungsphase, in der noch intensivmedizinische Behandlungsmöglichkeiten vorgehalten werden müssen

Phase C

Behandlungs- und Rehabilitationsphase, in der die Rehabilitanden bereits in der Therapie mitarbeiten können, aber noch kurativ medizinisch und mit hohem pflegerischen Aufwand betreut werden müssen

Phase D

Rehabilitationsphase nach Abschluss der Frühmobilisation (medizinische Rehabilitation im bisherigen Sinne – stationär oder ambulant)

Phase E

Behandlungs- und Rehabilitationsphase nach Abschluss einer medizinischen Rehabilitation; Leistungen zur Sicherung des Erfolges der medizinisch-therapeutischen Rehabilitation und Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben beziehungsweise zur Teilhabe an Erziehung und Bildung sowie am Leben in der Gemeinschaft

Phase F

Behandlungsphase, in der dauerhaft unterstützende, betreuende und/oder zustandserhaltende Leistungen erforderlich sind (Langzeitpflege)

Aktuelles

Juni
04

Neue Heimbriefe sind da

Die neuen Heimbriefe/ Einblicke in das St. Pius-Stift sind da und können gerne von den Angehörigen, unseren Ehrenamtlichen oder Freunden des St. Pius-Stifts an der Zentrale des St. Pius-Stiftes abgeholt werden!
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Mai
17

Gedenkgottesdienst

In zwei Gedenkgottesdiensten gedachten wir in der Basilika St. Marien in Bethen unserer Verstorbenen Bewohner, Tages- und Kurzzeitpflegegäste, Bewohner im Betreuten Wohnen, Patienten der Caritas Sozialstation St. Pius-Stift/ St.-Josefs-Stift, Mieter der Senioren-Wohngemeinschaften und ehemaligen Mitarbeiter des letzten halben Jahres.
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April
30

Maibaum setzen

Am Donnerstag wurde unser Maibaum von den Bewohnern und Betreuungskräften geschmückt, endlich mal wieder eine Wohnbereichsübergreifende Aktion mit den vollständig geimpften Bewohnern und Mitarbeitern ☺️
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April
17

Erstes Hühnerei

Gestern Abend gab es zur Belohnung schon das erste Ei unserer Hühner.
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April
16

Hühnerstall vor dem St. Pius-Stift

Herr Ludger Wulf aus Visbek hat einen mobilen Hühnerstall gebaut, den er Pflegeheimen zur Verfügung stellen möchte, damit die Bewohnerinnen und Bewohner eine Abwechslung vom Alltag haben und sich gleichzeitig an frühere Zeiten erinnern (OM-Online hat darüber berichtet).
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April
04

Frohe Ostern!

Wir wünschen Ihnen schöne besinnliche Osterfeiertage! 🐰🐣🥚
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April
04

Osterpräsente für die Junge Pflege in Emstek

Die „Pflege für junge Menschen“ in Emstek hat zu Ostern selbst gebastelte Osterhasen 🐰 geschenkt bekommen. Diese wurden von den Schülerinnen und Schülern der 4. Klasse der Grundschule Höltinghausen selbst gebastelt.
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April
01

Blumenpräsente der Jungen Union

Heute überreichten uns Herr Neidhard Varnhorn und zwei Mitglieder der Jungen Union zwei Blumenkörbe 🌺 und zwei Kisten mit Ostertüten 🐣 herzlichen Dank für den süßen Ostergruß 🤩
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April
01

Osterpost von der Liebfrauenschule Cloppenburg

In den vergangenen Tagen posteten wir den Beitrag der Liebfrauenschule Cloppenburg, dass die Klasse 6c von Frau Birgit Lucassen im Religionsunterricht 29 liebevolle Briefe für unsere Bewohnerinnen und Bewohner geschrieben haben. Die Schülerinnen und Schüler gaben sich sehr viel Mühe beim Schreiben: ein Brief wurde sogar auf plattdeutsch formuliert.
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März
28

Palmsonntag in der Stiftung St. Pius-Stift

Wir wünschen Ihnen einen schönen Palmsonntag!
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März
26

Gebasteltes von der Mehrgenerationengruppe

Die Mehrgenerationengruppe unter der Leitung von Frau Susanne Lehmann hat uns in dieser Woche wunderschöne Osterdekoration vorbeigebracht. Die gebastelten Sachen wurden gemeinsam von den Kindern und Müttern zu Hause gefertigt und für die Wohnbereiche vor dem St. Pius-Stift überreicht.
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März
09

Kulinarische Reise

Das Küchenteam des St. Pius-Stiftes unter der Leitung von Frau Mechtild Voet hat sich für die Bewohnerinnen, Bewohner der Stiftungen St. Pius-Stift sowie der Stiftung St. Antonius-Stift und Kunden der Mobilen Mahlzeiten in der Corona-Krise etwas ganz besonderes einfallen lassen: angeboten wurde eine kulinarische Reise. Das bedeutet, dass den Bewohnern und Kunden einen Tag in der Woche (mal der Dienstag, dann auch mal der Donnerstag) zwei typische Gerichte aus anderen Ländern angeboten wurden.
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März
05

Die neuen Heimbriefe sind da!

Heimbriefe/ Einblicke in das St. Pius-Stift können jetzt Angehörige, Ehrenamtliche oder Freunde des St. Pius-Stifts erhalten, denn die neue Ausgabe der informativen Heimzeitung ist da!
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Februar
19

Tonies für die Beschäftigung

Stiftungsvorstand Herr Matthias Hermeling und Pflegedienstleitung Herr Aloys Freese vom St. Pius-Stift erhielten insgesamt 11 Tonieboxen und zusätzlich 11 Kreativ-Tonies von der Bürgerstiftung Cloppenburg.
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Februar
09

Winterlandschaft um das St. Pius-Stift

Die wunderschöne Winterlandschaft um das St. Pius-Stift und die Teilbereiche stellt unsere Mitarbeiter, Therapeuten und Lieferanten an echte Herausforderungen.
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