Schrift: A- A A+

Unser Name steht für Pflege – seit 1947.

2000–2003

In den Jahren 2000 bis 2003 haben wir umfassende Sanierungs- und Renovierungsarbeiten in unserem Stammhaus durchgeführt. So wurde die Mehrzweckhalle "rund-um" saniert, die Flure und Aufenthaltsbereiche in den einzelnen Wohnbereichen renoviert, die hauseigene Küche auf den neuesten Stand der Technik gebracht und eine neue Heizungsanlage, die die Anforderungen an die neuesten (auch umwelttechnischen) Bedingungen erfüllt, wurde eingebaut.


1997

Schon sehr früh befasste sich das Kuratorium mit der sich stark ändernden demographischen Entwicklung der Bevölkerung. Statistische Zahlen belegen, dass auch im Landkreis und der Stadt Cloppenburg der Anteil der älteren Menschen in den nächsten Jahren deutlich ansteigen wird. Damit steigt auch die Zahl der älteren Menschen, die im besonderen Maß auf Hilfe und Betreuung angewiesen sind. Auch die sich verändernden Familienstrukturen beeinflussen diese Situation. Das Kuratorium hatte sich daher 1993 entschlossen, eine weitere Einrichtung stationärer Altenpflege unter Einbeziehung von Kurzzeitpflegeplätzen, in der Kreisstadt zu errichten.
In Zusammenarbeit mit der Stadt wurde nach einem geeigneten Grundstück für das neue Gebäude gesucht. Es ergab sich für das Kuratorium mit dem Ankauf des Grundstücks Friesoyther Str. 2-4, (bisher Hotel Deeken) die Chance, an exponierter Stelle in der Stadt und im direkten Anschluss an das bestehende Alten- und Pflegeheim das Vorhaben zu verwirklichen. Das Konzept des Hauses sollte den Ansprüchen an eine moderne, zukunftsweisende Altenpflege gerecht werden. Das erarbeitete Konzept wurde dem Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (später Bundesministerium für Gesundheit) zur Förderung nach dem Modellprogramm des Bundes vorgelegt.

Nach intensiver Beratung mit dem Kuratorium Deutsche Altenhilfe unter Einbeziehung des Niedersächsischen Sozialministeriums und des Landkreises Cloppenburg wurde das Vorhaben als förderungswürdig im Sinne der Verbesserung der Situation der Pflegebedürftigen im Landkreis Cloppenburg anerkannt und in das Förderprogramm des Landespflegegesetzes aufgenommen. Nach Abschluß der Planung und Sicherstellung der Finanzierung konnte am 31.07.1997 der Spatenstich für das neue Gebäude durch den Kuratoriumsvorsitzenden Pfarrer A. Moorkamp im Beisein vieler Gäste erfolgen. Das Richtfest konnte am 29.05.1998 gefeiert werden. Die Einweihung des Hauses erfolgt am 16.09.1999.


1995

Im Mai 1995 hat das Kuratorium beschlossen, im Haus Wilke-Steding-Str. 2 a, einen ambulanten Dienst einzurichten. Der Antrag wurde bei den Verbänden der gesetzlichen Pflegekassen in Niedersachsen gestellt und ein Versorgungsvertrag nach § 72 SGB XI abgeschlossen.

Ein weiters Projekt, das auf Beschluss des Kuratoriums umgesetzt wurde, ist der Bau von 22 Altenwohnungen an der Ritterstraße. Durch das besondere Angebot der Betreuung in den Mietwohnungen soll älteren Menschen eröffnet werden, auch bei erhöhtem Hilfebedarf in der Wohnung bleiben zu können. Die Fertigstellung dieses Hauses erfolgte im August 1995.


1994

Seit August 1994 bietet das St. Pius-Stift Senioren ab 60 Jahren einen offenen Mittagstisch an. Dabei stehen die Gemeinschaft des älteren Mensch und die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, im Mittelpunkt.


1991

Immer öfter wurde der Wunsch nach Betreuung von pflegebedürftigen älteren Menschen „über Tag“ laut. Um diesem berechtigten Wunsch nachkommen zu kommen, wurde die Konzeption für eine Tagespflege erarbeitet. Nach fast zweijähriger Planungszeit konnte im Dezember 1991 mit finanzieller Unterstützung des Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung einer der ersten Tagespflegestätten in Niedersachsen als Modellprojekt eröffnet werden. Die offizielle Einweihung des Tagespflege konnte der Vorsitzende des Kuratoriums, Pfarrer August Moorkamp, nach einem Umbau des Hauses Wilke-Steding-Str. 2 b, das für diesen Zweck vom Kuratorium angekauft werden konnte, vornehmen. Die Festansprache hielt Caritasdirektor Paul Schneider.


1987

Die demographische Entwicklung und die damit einhergehende Zunahme der älteren auf Pflege angewiesenen Menschen veranlasste das Kuratorium Ende 1985, die Planungen zur Umgestaltung von so genannten Heimplätzen in Pflegeplätze einzuleiten. Am 23.01.1986 wurde ein Antrag an den niedersächsischen Sozialminister gestellt mit Begründung auf die veränderte Pflegesituation. Die vorhandenen 100 Altenheimplätze konnten nur noch mit 38 Heimbewohnern belegt werden. Alle anderen Plätze waren mit Bewohnerinnen und Bewohnern belegt, die teilweise erheblich bis schwer pflegebedürftig waren. Mit einem finanziellen Aufwand von 4,5 Mio. DM unter Beteiligung des Landes Niedersachsen, des Landkreises und der Stadt Cloppenburg, des Landes-Caritasverbandes, des Arbeitsamtes und zusätzlich erheblicher Eigenmittel konnte die notwendige Umstrukturierung der Einrichtung 1987 bis 1989 durchgeführt werden. Mit diesem Umbau verfügt das Altenheim über 164 Plätze, davon 116 Plege- und 48 Heimplätze.


1975

Bereits 1975 wurde es nötig, das St. Pius Stift aufzustocken. In dem Neubau sollte eine Pflegestation untergebracht werden. Zusätzlich wurden eine Mehrzweckhalle und eine Cafeteria geplant.

Am 05.08.1977 wurde der Erweiterungsbau offiziell eingeweiht. Weihbischof Dr. von Twickel, der niedersächsischen Sozialminister Hermann Schnipkoweit und Verwaltungspräsident Dr. Schweer nahmen daran teil.

Das Panorama Cafe ist eine Begegnungsstätte für alle Heimbewohner und Besucher und dient auch als Speiseraum für die Angestellten und Schüler/innen des Hauses. Die Mehrzweckhalle gibt allen Heimbewohnern, Angestellten und Schülern Gelegenheit gemeinsam Feste zu feiern. Außerdem finden hier Altengymnastik, Theateraufführungen, Singen u. ä. statt.


1970

Im Oktober 1970 wurde dem St. Pius Stift eine Fachschule für Altenpflege angegliedert, die seit 1972 staatl. anerkannt ist.

Aufgrund intensiver Bemühungen des Kuratoriums, vor allem aber des Kuratoriumsvorsitzenden Pfarrer Paul Saalfeld, ist es gelungen, Schwestern der Thuiner Kongregation vom hl. Märtyrer Georg zu gewinnen.


1967

Seit 1963 war man sich im Kuratorium des Pius Stiftes darüber im Klaren, dass ein weiterer Ausbau dringend erforderlich sei. Nach langen Überlegungen und nach Vorliegen der Ergebnisse eines Architekten-Wettbewerbes wurde der Neubau schließlich in Angriff genommen. Nach den Plänen des Cloppenburger Architekten Dipl. Ing. Hermann Wüstefeld wurde am 14.09.1967 mit dem Neubau des viergeschossigen St. Pius Stiftes begonnen.

1958

Ein erster Erweiterungsbau, auf Kosten der Stadt erfolgte in den Jahren 1958 bis 1959. Es konnten nunmehr 50 Personen aufgenommen werden. Heute dient dieser Anbau als Wohnung für die Ordensschwestern und als Schulräume der Fachschule Altenpflege.


1947

Am 26.04.1947 errichtete Kaplan Alois von Hammel aus caritativen Mitteln, mit einem Barbertrag von 10.000 RM eine kath. milde Stiftung mit Namen Pius Stift. Durch Mietvertrag vom 01.08.1947 wurde das an der Friesoyther Str. gelegene Hausgrundstück dem Pius Stift Cloppenburg zur Einrichtung eines Alten- und Pflegeheimes für 10 Jahre vermietet und zwar mietfrei. Ca. 30 Personen konnten Unterkunft finden.

Betreutes Wohnen "Am Alten Wasserwerk"

Im Betreuten Wohnen "Am Alten Wasserwerk" sind noch einige Wohnungen frei!

Seite aufrufen

Tagespflege "Am Alten Wasserwerk"

Seit dem 01. März 2017 gibt es eine weitere Tagespflege des St. Pius-Stiftes. Diese befindet sich auf dem ehemaligen Piepergelände- "Am Alten Wasserwerk 10" .
Es sind noch Plätze frei!
Für weitere Informationen melden Sie sich gerne in der Tagespflege unter
(0 44 71) 1 87 85 10
Seite aufrufen

Offener Mittagstisch

Einmal monatlich den gemeinsamen Mittagstisch mit Programm genießen! Laden Sie sich hier die aktuellen Termine herunter!